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2017年1月8日星期日

BOVET & Ilgiz F. Beleuchten Sie das Kreml-Museum mit einzigartiger Ausstellung von Emailmalereien

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts hat Edouard Bovet die dekorativen Künste - und vor allem die Miniatur-Emaillierung - in neue Dimensionen gebracht und dabei neue Maßstäbe in der Schweizer Uhrenindustrie gesetzt. In Übereinstimmung mit den Konventionen der Zeit beschäftigte er die besten Uhrmacher in der Region Val-de-Travers und übertrug die Schmuckschmuck den Emaillierten, deren Werkstätten sich in Genf befanden. Die größten Künstler dieses goldenen Zeitalters tragen bis heute zum Ruf der Uhren von BOVET 1822 bei.


Heute behauptet Pascal Raffy, der Besitzer von BOVET 1822 und der Dimier 1738 Manufacture, erneut den Wunsch, die traditionellen dekorativen Künste der Uhrmacherei im Einklang mit dem edelsten Ausdruck der Zeit zu bewahren und zu verewigen. Er hat natürlich darauf bestanden, dieselben Arbeitsmethoden, dieselben Techniken und dieselbe Strenge zu verwenden wie seine illustren Vorgänger in dieser neuen Kollektion, die unbestreitbar das Konzept der Exzellenz neu definiert hat. Diese Leistung ist umso beeindruckender, da die Durchmesser der heutigen Uhren sind kleiner als die des 19. Jahrhunderts Taschenuhren. Es sind diese gemeinsamen Werte für Einzigartigkeit und Leidenschaft für die bildende Kunst, die Herrn Raffy und Ilgiz Fazulzyanov zusammengebracht haben.

Spezialisten bezeichnen Ilgiz als Erbe der berühmtesten Emaillierer in der Geschichte, auf einer Ebene mit Lissignol, Richter, Liotard oder sogar Huaut. Darüber hinaus haben viele auf dieser nicht erschöpfenden Künstlerliste auch den Ruf der Enamelder etabliert, die im 19. Jahrhundert mit dem Haus von BOVET zusammengearbeitet haben.

Neben dem Beherrschen des technischen und künstlerischen Know-hows, das für die Ausführung der Miniaturmalerei im "grand feu" Schmelz notwendig ist, ist Ilgiz Fazulzyanov auch einer der bekanntesten kreativen Juweliere seiner Generation. Die exklusive Kollektion, die BOVET 1822 und Ilgiz F. vorstellen, wird daher die Spezialisten und Sammler nicht überraschen, denn sie ist von der gleichen Essenz wie die historischen Taschenuhren der BOVET-Brüder im 19. Jahrhundert. Die ersten Errungenschaften dieser Partnerschaft konzentrieren sich auf zwei Themen: Für die Herrenuhren, die Reiter der Apokalypse und für die Damenuhren kommt die Inspiration aus natürlichen Blumenthemen.

Das außergewöhnliche Talent von Ilgiz F. in allen Disziplinen und Techniken des Schmucks, kombiniert mit der Exzellenz, die die BOVET Uhren charakterisiert, erreicht solche Höhen, die der Kreml beschlossen hat, seine Türen für eine einzigartige Ausstellung zu öffnen. Er ist daher der erste Juwelier, der seit 1917 im Kreml-Museum seit Pierre-Karl Fabergé eingeladen wird, und einige der BOVET-Uhren, die aus dieser Partnerschaft stammen, werden ausgestellt.


Eröffnet 31. März und läuft bis zum 31. Juli 2016, zeigt diese einzigartige Ausstellung, wie viel die Uhrmacherkunst in der Geschichte der Kunst und ihre universellen Charaktere vorhanden sind. Die erste Seite der Geschichte des Hauses von BOVET wurde geschrieben, als 1818 Edouard BOVET vier Taschenuhren an den Kaiser von China verkaufte, der ein hingebungsvoller Sammler wurde. Dieses außergewöhnliche Erbe verbindet die Räume der Verbotenen Stadt mit der Weite des Kreml, die diese Ausstellung zusammenfasst. Ein offener Blick auf die Zukunft sorgt für ein unvergleichliches Know-how für den edelsten Ausdruck der Zeit.

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